DWV

Internationale Grüne Woche Berlin 2024

Ab dem 19. Januar 2024 fand die jährliche internationale Ausstellung „Grüne Woche“ in Berlin statt. Vertreter aus den Wirtschafts- und Agrarministerien verschiedener Länder waren zur offiziellen Eröffnung der Ausstellung eingeladen. Die Delegation aus Armenien sowie die Geschäftsführerin des Deutschen Wirtschaftsverbandes, Meri Navasardyan, waren ebenfalls bei der Veranstaltung anwesend. Der Minister für Ernährung und Landwirtschaft der Bundesrepublik Deutschland, Cem Özdemir, hielt ebenfalls eine Rede bei der Eröffnungszeremonie. Auf der Messe präsentierte Armenien im Rahmen des Exportförderungsprogramms des armenischen Wirtschaftsministeriums einen Gemeinschaftsstand. Die Produkte von 31 armenischen Unternehmen, die die Bereiche Landwirtschaft, Lebensmittelindustrie und Getränkeproduktion repräsentieren, wurden im armenischen Stand präsentiert. Insgesamt nahmen etwa 1.700 Vertreter aus 68 Ländern an der Veranstaltung teil, und es wurden mehr als 420.000 Besucher aus aller Welt erwartet.

Vahan Kerobyan traf sich in Deutschland mit Niels Annen, dem parlamentarischen Staatssekretär bei der Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung

Am 18. Januar traf sich Wirtschaftsminister Vahan Kerobyan mit Niels Annen, dem parlamentarischen Staatssekretär bei der Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung der Bundesrepublik Deutschland. An dem Treffen nahm auch der außerordentliche und bevollmächtigte Botschafter der Republik Armenien in Deutschland, Viktor Yengibaryan, teil. Die Parteien erörterten die als Ergebnis der Verhandlungen erzielten Vereinbarungen und den Prozess ihrer Umsetzung. Vahan Kerobyan stellte seinen deutschen Partnern das von der armenischen Regierung entwickelte Projekt „Crossroads of Peace“ vor und wies auf die Möglichkeiten der Wirtschaftsentwicklung sowie Ausbau der Verkehrsverbindungen hin. Während des Gesprächs stellte der armenische Wirtschaftsminister Niels Annen auch das Projekt zum Bau eines „Trockenhafens“ in Gjumri vor. Quelle։ Wirtschaftminsterium der RA

Treffen zwischen der Delegation aus dem Wirtschaftsministerium der RA und dem Ost-Ausschuss der deutschen Wirtschaft

Am 18. Januar war die Geschäftsführerin des Deutschen Wirtschaftsverbandes Meri Navasardyan eingeladen, an dem Treffen zwischen dem Ost-Ausschuss der deutschen Wirtschaft, der Delegation aus dem Wirtschaftsministerium der Republik Armenien und deutschen Unternehmen teilzunehmen. Besprochen wurden die bestehenden Schwerpunkte des Wirtschaftssektors der RA und die Perspektiven der Zusammenarbeit. Während des Treffens berichtete Vahan Kerobyan kurz über die aktuelle Lage der armenischen Wirtschaft, die in der Branche umgesetzte staatliche Politik, über das günstige Investitionsumfeld des Landes sowie über die Unterstützungsinstrumente, die den Unternehmen zur Verfügung gestellt werden. Es wurden noch das Projekt „Crossroads of Peace“ und die Chancen seiner Umsetzung vorgestellt. Der Minister hat auch die Fragen deutscher Unternehmer beantwortet.

Be My Guest bei Hayasa Hotel Yerevan

Am 11. Januar fand unsere erste Veranstaltung des Jahres statt. Im Rahmen der Eventreihe „Be My Guest“ besuchten die Mitglieder des Deutschen Wirtschaftsverbandes diesmal das neueste Mitgliedsunternehmen unseres Verbandes, das vor Kurzem eröffnete Hayasa Hotel Yerevan. Im ersten Abschnitt der Veranstaltung lernten unsere Mitglieder das Hotel sowie dessen Dienstleistungen und Vorteile näher kennen. Nach der Präsentation folgte ein Rundgang durch das Hotel und ein anschließender Empfang. Auch Erik Tintrup, Chargé d’affaires der Deutschen Botschaft in Armenien und Mitglied des DWV-Beirats, hat an der Veranstaltung teilgenommen. Die Veranstaltung stieß auf reges Interesse, Vertreter von über 20 Mitgliedsunternehmen nahmen daran teil. Wir möchten uns herzlich beim Hayasa Hotel Yerevan für die Gastfreundschaft bedanken.

Keeping friends closer: Why the EU should address new geo-economic realities and get its neighbours back in the fold

Die Konrad-Adenauer-Stiftung hat zusammen mit dem Wiener Institut für Internationale Wirtschaftsvergleiche und der Bertelsmann Stiftung am 30. November eine Diskussion zu den Ergebnissen der Studie „Keeping friends closer: Why the EU should address new geo-economic realities and get its neighbours back in the fold“ organisiert. Begrüßungsworte wurden von Stephan Malerius (Leiter des Regionalprogramms „Politischer Dialog Südkaukasus“ der Konrad-Adenauer-Stiftung), Babken Tunyan (Stellvertretender Vorsitzender des ständigen Ausschusses für wirtschaftliche Angelegenheiten der Nationalversammlung der RA) und Miriam Kosmehl (Senior Expertin für Osteuropa und das EU-Nachbarschaftsprogramm, Bertelsmann Stiftung) gehalten. Olga Pindyuk (Wirtschaftsforscherin, Wiener Institut für Internationale Wirtschaftsvergleiche) erläuterte weiterhin die Ergebnisse der Studie, die die geoökonomische Verflechtung zwischen der EU und ihren östlichen Nachbarländern darstellt. Die Bewertung umfasste fünf Bereiche: Handel, Finanzen, Technologie und Know-how, Infrastruktur und Arbeitskräftemobilität. Der deutsche Wirtschaftsverband nahm auch mit seinen Mitgliedern an der Veranstaltung teil. Die Veranstaltung war sehr interessant und ausschlussreich. Wir bedanken uns ganz herzlich bei der Konrad-Adenauer-Stiftung, die unsere Verbandsmitglieder kontinuierlich zu solch wertvollen Veranstaltungen einzulädt.

Kultur & Wirtschaft

Am 17. November hat der Deutsche Wirtschaftsverband in Armenien zusammen mit Goethe Zentrum Eriwan, der European Business Association und dem Nationalen Komitee der Internationalen Handelskammer Armenien (ICC NCA) ein Netzwerktreffen zum Thema „Kultur & Wirtschaft“ veranstaltet. Das Treffen fand in Goethe Zentrum Eriwan statt. Das Ziel des Treffen bestand darin, verschiedene Fragen zwischen den Kultur-und Wirtschaftssektoren, deren Gemeinsamkeiten zu diskutieren. Es wurden Überlegungen angestellt, welche weiteren Initiativen entwickelt werden können, und es wurde erörtert, wie wir uns gegenseitig unterstützen können. Die Veranstaltung stieß auf großes Interesse unter unseren Mitgliedern, und wir freuen uns, dass so viele von unseren Mitgliedern daran teilgenommen haben.

Workshop “Intensive Verhandlungen” mit internationaler Expertin Dr. Sarah Babaian

Am 7. September haben wir das Workshop ‚Intensive Verhandlungen‘ mit der internationalen Expertin Sarah Babaian veranstaltet! Nach dem Workshop erhielten wir sehr positives Feedback und zahlreiche Anfragen zur Wiederholung. Deshalb haben wir beschlossen, am 31. Oktober eine weitere Veranstaltung für diejenigen zu organisieren, die beim ersten nicht teilnehmen konnten. Während des Workshops haben die Teilnehmer ihre Verhandlungsfähigkeiten verbessert, sich in FBI-Taktiken vertieft, die wichtigsten Phasen von Verhandlungen und die Bedeutung von Ton, Körpersprache und Inhalten in Verhandlungen erforscht. Im letzten Teil des Workshops konnten die Teilnehmer ihre erworbenen Kenntnisse in einer praktischen Übung testen. Am Ende erhielten alle Teilnehmer ein Teilnahmezertifikat Vielen Dank an alle aktiven Teilnehmer und Frau Sarah Babaian für ein interaktives und engagiertes Workshop!

Be My Guest bei Sunland

Im Rahmen der „Be My Guest“ Veranstaltungen sind usere Mitglieder dieses Mal nach Dorf Bambakashat gereist, um unser DWV-Mitgliedsunternehmen Sunland zu besuchen. Während unseres Besuchs hatten wir die Möglichkeit, die Vorbereitungsprozesse von Trockenfrüchten, gefrorenem Gemüse und Konserven zu beobachten. Nach dem geplanten Rundgang durch den Betrieb wurden unsere Mitglieder zu einem Empfang eingeladen, bei dem sie die Gelegenheit hatten, die schmackhaften Produkte von Sunland zu kosten.  Wir bedanken uns ganz herzlich bei Sunland für die Einladung und Gastfreundschaft. 

Tag der Berufsorientierung

Am 9. September fand die Veranstaltung „Tag der Berufsorientierung“ statt, die vom Goethe-Zentrum organisiert wurde. Auf Einladung des Goethe-Zentrums nahmen auch der Deutsche Wirtschaftsverband und seine Mitgliedsunternehmen an der Veranstaltung teil, mit dem Ziel, Schülern und Studenten wertvolle Einblicke in die berufliche Orientierung zu bieten. Meri Navasardyan, die Geschäftsführerin des Deutschen Wirtschaftsverbandes, fungierte als Rednerin bei der Veranstaltung. Unter unseren Mitgliedsunternehmen nahmen Varduhi Meymaryan, die Personalverantwortliche bei Teamviewer, Stepan Grigoryan, der IT-Direktor bei Teamviewer, Vertreter von CMX Solutions, Majorel und die Anwältin Manya Sargsyan von Khachatryan Law an der Veranstaltung teil und hielten informative Vorträge. Die Eröffnungsworte bei der Veranstaltung wurden von der Deutschen Botschaft in Armenien und dem Leiter des Goethe-Zentrums gehalten. Wir drücken unseren aufrichtigen Dank an unsere Mitgliedsorganisationen für ihre Teilnahme und Beiträge zu diesem wichtigen Ereignis aus.

Ein Memorandum wurde zwischen dem ständigen Ausschuss für die wirtschaftlichen Angelegenheiten der armenischen Nationalversammlung und „Berlin Economics“ unterzeichnet.

Heute, am 14. September, wurde ein Memorandum zwischen dem Ständigen Ausschuss für die wirtschaftlichen Angelegenheiten der armenischen Nationalversammlung und „Berlin Economics“ unterzeichnet. Babken Tunyan, der Leiter des ständigen Ausschusses für wirtschaftliche Angelegenheiten der Nationalversammlung, begrüßte die Gäste und erwähnte, dass die Idee im Juli 2022 geboren wurde, als sie während eines Besuchs in Deutschland die Vertreter des Beratungsunternehmens Berlin Economics, Dr. Ricardo Giucci und Dmitry Chervyakov, kennengelernt haben.Es wurde vereinbart, dass GET, das derzeit mit der Regierung zusammenarbeitet, auch Forschungsarbeiten für die Nationalversammlung durchführen wird.“Das heutige Treffen ist eine logische Fortsetzung unserer Zusammenarbeit. Sie hat bereits sichtbare Ergebnisse erbracht. Dieses Dokument bestätigt erneut, dass „Berlin Economics“ Analysen und Beratungen zu verschiedenen Themen durchführen wird und die Ergebnisse ihrer Forschung teilen wird. Bei Bedarf werden wir auch statistische und andere Daten teilen sowie Seminare und andere Veranstaltungen zu wirtschaftlichen Themen organisieren. Die Zusammenarbeit mit erfahrenen Spezialisten von Berlin Economics ist aus Sicht der Verbesserung der Qualität der verabschiedeten Vorschriften eine unschätzbar wertvolle Unterstützung für uns, die Abgeordneten des Wirtschaftsbereichs“, sagte Babken Tunyan.Zusätzlich zur Unterzeichnung des Momorandums präsentierten Ricardo Giucci und Dmitry Chervyakov ihre Forschungsergebnisse zur armenischen Wirtschaft und beantworteten die Fragen der Abgeordneten.Eine Begrüßungsrede hielt auch Erik Tintrup, der stellvertretender Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in Armenien.