DWV-Mitglieder: Schneider Group

In userer heutigen „DWV Members: Growing Together“ informativen Serie möchten wir Ihnen Schneider Group vorstellen. Seit 2023 unterstützt Schneider Group internationale Unternehmen beim Markteintritt und der Expansion in Osteuropa, Zentralasien und Kaukasus. Als Brückenbauer zwischen Ost und West hat Ulf Schneider sein Unternehmen mit dem Ziel gegründet, den internationale Unternehmen zu erleichtern, auf den Markt in diesen Regionen zu kommen. Schneider Groups Portfolio umfasst eine breite Palette von Dienstleistungen, von der Marktanalyse und der Partnersuche bis hin zur umfassenden Buchhaltungsunterstützung, rechtlichen und steuerlichen Beratung, Analyse der Geschäftsprozesseffizienz und Optimierung basierend auf den besten digitalen Lösungen. Schneider Group kümmert sich um alle nicht-kerngeschäftlichen Aufgaben, damit sich die Kunden auf die Geschäftsentwicklung konzentrieren können. Schneider Group hat regionale Büros in Armenien, Österreich, Belarus, Deutschland, Georgien, Kasachstan, Kirgisistan, Litauen, Moldawien, Polen, Russland, der Ukraine und Uzbekistan. Zuverlässig, stark und dynamisch – das alles ist über Schneider Group. Mehr Informationen finden Sie unten: Schneider Group Unternehmensprofil Schneider Group Präsentation
Wirtschaftsmonitoring der RA

Am 29. Februar fand eine gemeinsame Veranstaltung des Berlin Economics und des Deutschen Wirtschaftsverbandes statt. Das Thema der Veranstaltung war ‚Wirtschaftsmonitor der Republik Armenien‘ für das Jahr 2023. Die Veranstaltung wurde speziell für die Mitgliedsunternehmen und Partner des Deutschen Wirtschaftsverbandes organisiert. Die Geschäftsführerin des Deutschen Wirtschaftsverbandes Meri Navasardyan hielt eine Eröffnungsrede. Danach präsentierte der Berater von Berlin Economics, Dmitry Chervyakov die Ergebnisse des Wirtschaftsmonitors für das Jahr 2023. Dabei wurden verschiedene Herausforderungen erörtert sowie ein wirtschaftlicher Ausblick für das Jahr 2024 gegeben. Nach der Präsentation beantwortete Herr Chervyakov die Fragen der Teilnehmer.
Treffen bei der Konrad-Adenauer-Stiftung

Am 28. Februar veranstaltete das armenische Büro der Konrad-Adenauer-Stiftung eine informative Veranstaltung, bei der die Mitglieder des Deutschen Wirtschaftsverbandes in Armenien, die verschiedene Bereiche des Wirtschaftssektors vertreten, begrüßt wurden. Stephan Malerius, Leiter des Regionalprogramms „Politischer Dialog Südkaukasus“ bei der Konrad-Adenauer-Stiftung, gab Einblicke in die Aktivitäten der Stiftung in der Region und ihre Initiativen in Armenien. Das Treffen behandelte verschiedene Themen, darunter die Prioritäten der KAS sowie die Herausforderungen und Wachstumsaussichten im armenischen Wirtschaftssektor.
Jahresempfang des Deutschen Wirtschaftsverbandes

Am 8. Februar fand der Jahresempfang des deutschen Wirtschaftsverbandes statt. An der Veranstaltung nahmen die Mitglieder unseres Verbandes sowie Mitglieder des DWV-Vorstands und -Beirats und weitere Partner aus dem Wirtschaftsministerium der RA und anderen deutschen Organisationen teil. Die Eröffnungsrede hielten die DWV-Geschäftsführerin Meri Navasardyan und der DWV-Vorstandsvorsitzende Artashes Margaryan. Frau. Navasardyan teilte während ihres Vortrags Einblicke von ihrer letzten Geschäftsreise nach Deutschland. Dennoch wurden unseren Mitgliedern wichtige deutsche Messen, Veranstaltungen und SES-Projekte (Senior Expert Service) vorgestellt. Während der Veranstaltung hielt Erik Tintrup, Chargé d’Affaires der Deutschen Botschaft in Armenien, eine Rede für unsere Mitglieder. Im Anschluss hielten einige unserer neuen Mitglieder Präsentationen und stellten ihre Unternehmen vor, darunter Khachaturov Group (Vertreter von Liebherr), Zigzag, LL Consulting, Zangak Bookstore und iiSec. Wir danken allen unseren Mitgliedern für ihre Teilnahme und ihr Engagement.
Jahresempfang des Ost-Ausschusses

Meri Navasardyan, die Geschäftsführerin des Deutschen Wirtschaftsverbandes reiste im Januar geschäftlich nach Deutschland. Neben Treffen im Bundesministerium für Wirtschaft und Klima der Bundesrepublik Deutschland sowie in der Botschaft der Republik Armenien in Deutschland und Gesprächen mit deutschen Kollegen wurde Frau Navasardyan auch zur Teilnahme am Neujahrsempfang der Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft eingeladen. Botschafter verschiedener Länder, Regierungsvertreter und Geschäftsführer verschiedener deutscher Unternehmen waren zu dieser Veranstaltung eingeladen. Einer der Hauptredner der Veranstaltung war Christian Lindner, der Finanzminister der Bundesrepublik Deutschland. Nach seiner Rede stand der Finanzminister für Fragen aus dem Publikum zur Verfügung.
Internationale Grüne Woche Berlin 2024

Ab dem 19. Januar 2024 fand die jährliche internationale Ausstellung „Grüne Woche“ in Berlin statt. Vertreter aus den Wirtschafts- und Agrarministerien verschiedener Länder waren zur offiziellen Eröffnung der Ausstellung eingeladen. Die Delegation aus Armenien sowie die Geschäftsführerin des Deutschen Wirtschaftsverbandes, Meri Navasardyan, waren ebenfalls bei der Veranstaltung anwesend. Der Minister für Ernährung und Landwirtschaft der Bundesrepublik Deutschland, Cem Özdemir, hielt ebenfalls eine Rede bei der Eröffnungszeremonie. Auf der Messe präsentierte Armenien im Rahmen des Exportförderungsprogramms des armenischen Wirtschaftsministeriums einen Gemeinschaftsstand. Die Produkte von 31 armenischen Unternehmen, die die Bereiche Landwirtschaft, Lebensmittelindustrie und Getränkeproduktion repräsentieren, wurden im armenischen Stand präsentiert. Insgesamt nahmen etwa 1.700 Vertreter aus 68 Ländern an der Veranstaltung teil, und es wurden mehr als 420.000 Besucher aus aller Welt erwartet.
Vahan Kerobyan traf sich in Deutschland mit Niels Annen, dem parlamentarischen Staatssekretär bei der Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung

Am 18. Januar traf sich Wirtschaftsminister Vahan Kerobyan mit Niels Annen, dem parlamentarischen Staatssekretär bei der Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung der Bundesrepublik Deutschland. An dem Treffen nahm auch der außerordentliche und bevollmächtigte Botschafter der Republik Armenien in Deutschland, Viktor Yengibaryan, teil. Die Parteien erörterten die als Ergebnis der Verhandlungen erzielten Vereinbarungen und den Prozess ihrer Umsetzung. Vahan Kerobyan stellte seinen deutschen Partnern das von der armenischen Regierung entwickelte Projekt „Crossroads of Peace“ vor und wies auf die Möglichkeiten der Wirtschaftsentwicklung sowie Ausbau der Verkehrsverbindungen hin. Während des Gesprächs stellte der armenische Wirtschaftsminister Niels Annen auch das Projekt zum Bau eines „Trockenhafens“ in Gjumri vor. Quelle։ Wirtschaftminsterium der RA
Treffen zwischen der Delegation aus dem Wirtschaftsministerium der RA und dem Ost-Ausschuss der deutschen Wirtschaft

Am 18. Januar war die Geschäftsführerin des Deutschen Wirtschaftsverbandes Meri Navasardyan eingeladen, an dem Treffen zwischen dem Ost-Ausschuss der deutschen Wirtschaft, der Delegation aus dem Wirtschaftsministerium der Republik Armenien und deutschen Unternehmen teilzunehmen. Besprochen wurden die bestehenden Schwerpunkte des Wirtschaftssektors der RA und die Perspektiven der Zusammenarbeit. Während des Treffens berichtete Vahan Kerobyan kurz über die aktuelle Lage der armenischen Wirtschaft, die in der Branche umgesetzte staatliche Politik, über das günstige Investitionsumfeld des Landes sowie über die Unterstützungsinstrumente, die den Unternehmen zur Verfügung gestellt werden. Es wurden noch das Projekt „Crossroads of Peace“ und die Chancen seiner Umsetzung vorgestellt. Der Minister hat auch die Fragen deutscher Unternehmer beantwortet.
Be My Guest bei Hayasa Hotel Yerevan

Am 11. Januar fand unsere erste Veranstaltung des Jahres statt. Im Rahmen der Eventreihe „Be My Guest“ besuchten die Mitglieder des Deutschen Wirtschaftsverbandes diesmal das neueste Mitgliedsunternehmen unseres Verbandes, das vor Kurzem eröffnete Hayasa Hotel Yerevan. Im ersten Abschnitt der Veranstaltung lernten unsere Mitglieder das Hotel sowie dessen Dienstleistungen und Vorteile näher kennen. Nach der Präsentation folgte ein Rundgang durch das Hotel und ein anschließender Empfang. Auch Erik Tintrup, Chargé d’affaires der Deutschen Botschaft in Armenien und Mitglied des DWV-Beirats, hat an der Veranstaltung teilgenommen. Die Veranstaltung stieß auf reges Interesse, Vertreter von über 20 Mitgliedsunternehmen nahmen daran teil. Wir möchten uns herzlich beim Hayasa Hotel Yerevan für die Gastfreundschaft bedanken.
Keeping friends closer: Why the EU should address new geo-economic realities and get its neighbours back in the fold

Die Konrad-Adenauer-Stiftung hat zusammen mit dem Wiener Institut für Internationale Wirtschaftsvergleiche und der Bertelsmann Stiftung am 30. November eine Diskussion zu den Ergebnissen der Studie „Keeping friends closer: Why the EU should address new geo-economic realities and get its neighbours back in the fold“ organisiert. Begrüßungsworte wurden von Stephan Malerius (Leiter des Regionalprogramms „Politischer Dialog Südkaukasus“ der Konrad-Adenauer-Stiftung), Babken Tunyan (Stellvertretender Vorsitzender des ständigen Ausschusses für wirtschaftliche Angelegenheiten der Nationalversammlung der RA) und Miriam Kosmehl (Senior Expertin für Osteuropa und das EU-Nachbarschaftsprogramm, Bertelsmann Stiftung) gehalten. Olga Pindyuk (Wirtschaftsforscherin, Wiener Institut für Internationale Wirtschaftsvergleiche) erläuterte weiterhin die Ergebnisse der Studie, die die geoökonomische Verflechtung zwischen der EU und ihren östlichen Nachbarländern darstellt. Die Bewertung umfasste fünf Bereiche: Handel, Finanzen, Technologie und Know-how, Infrastruktur und Arbeitskräftemobilität. Der deutsche Wirtschaftsverband nahm auch mit seinen Mitgliedern an der Veranstaltung teil. Die Veranstaltung war sehr interessant und ausschlussreich. Wir bedanken uns ganz herzlich bei der Konrad-Adenauer-Stiftung, die unsere Verbandsmitglieder kontinuierlich zu solch wertvollen Veranstaltungen einzulädt.