DWV

Tag der offenen Türe in Gyumri

Am 26. Januar hat DWV-Mitglied Majorel Armenia Tag der offenen Türe für Deutschsprachige in Gyumri organisiert. Während der Veranstaltung wurde den Anwesenden über die Tätigkeit des Unternehmens, Arbeitsklima, sowie Arbeitsmöglichkeiten präsentiert.   Die Geschäftsführerin des Deutschen Wirtschaftsverbands in Armenien, Meri Navasardyan hat auch an der Veranstaltung teilgenommen. In ihrer Rede hat Frau Navasaryan über Mitgliedsunternehmen, sowie über die Tätigkeit und Aufgaben von DWV Armenien gesprochen.

DWV-Weihnachtstreffen

Am 21. Dezember fand das Abschlusstreffen der DWV-Mitglieder des Jahres 2022 statt. Die Geschäftsführerin Meri Navasardyan hielt ihre Dankesrede und berichtete über die Aktivitäten des DWV im Jahr 2022. Sie hob die erfolgreiche Zusammenarbeit mit Berlin Economics (GET), dem Ostausschuss der deutschen Wirtschaft, Bayern International und zahlreichen anderen Institutionen hervor. Sie bedankte sich bei allen Mitgliedern für die aktive Mitarbeit und rief dazu auf, sich auch in Zukunft nachhaltig in allen anstehenden Initiativen zu engagieren. Der Vorstandsvorsitzende, Herr Artashes Margaryan, bezeichnete in seiner Rede die Rolle des DWV bei der Entwicklung und Erhaltung der deutsch-armenischen Wirtschaftskooperation als sehr wichtig und bedankte sich bei allen Anwesenden. Das kommende Jahr 2023 wird sicherlich ein fruchtbares Jahr voller neuer Herausforderungen und Chancen sein.

BFP-2022: Streich- und Zupfinstrumentenbau, Bayern – Armenien

Vom 10. bis 14. Oktober besuchte die armenische Delegation unter Leitung des Deutschen Wirtschaftsverbandes im Rahmen des Projekts Bayern fit for Partnership 2022 – Streich- und Zupfinstrumentenbau – Bayern – Armenien. Offizielle Besuche fanden in großen Geigen- und Klavierwerkstätten in München, Mittenwald, Bayreuth, Bubenreuth und Bamberg sowie an historisch und kulturell bedeutsamen Orten statt, die als Geburtsstätten von Streich- und Zupfinstrumenten gelten. Der Zweck des Besuchs bestand darin, die Entwicklung der armenisch-bayerischen Wirtschaftsbeziehungen zu fördern und die Vision einer nachhaltigen Zusammenarbeit zu verwirklichen. Die Leiter der Firmen und Werkstätten von Leonhardt, Pöellmann, Feichtl & Gooch, Günther H. Lobe, Dörfler, Josef Teller und P. Erben, die sich auf die Herstellung von Geigen, Bratschen, Celli, Kontrabässen und deren Bögen spezialisiert haben, gaben ihre langjährige, meisterhafte Erfahrung im Bau von Streichinstrumenten weiter und gewährten den Delegationsmitgliedern die Möglichkeit, Produkte vor Ort zu testen und zu bewerten. Besonders erwähnenswert waren die Besuche bei den weltbekannten Klavierbauern Steingraeber & Söhne und Neupert J.C., wo sich die Delegationsmitglieder über die Herstellungs- und Reparaturverfahren historischer Prototypen von Cembalos, Clavichorden und anderen Flügeln informierten. Darüber hinaus besuchte die Delegation die Musikschule der Gemeinde Garmisch-Partenkirchen und das Sonderforschungszentrum Greifenberg. Letzteres ist eine einzigartige Einrichtung, die sich mit der Reparatur alter Tasteninstrumente befasst und dabei innovative Methoden zur exakten Reproduktion des Originals anwendet. Am letzten Tag des Besuchs hatten die Delegationsmitglieder außerdem die Gelegenheit, die Sonderausstellung der Münchner Geigentage im Germanischen Nationalmuseum zu besuchen, wo sie sich mit der Arbeit von rund 30 Streichinstrumentenbauern vertraut machten. Den Abschluss des Besuchs bildete ein offizieller Empfang durch Armin Schwimmbeck, Leiter des Referats Europa und Messen im Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie, sowie eine Urkundenübergabe. Armin Schwimmbeck sprach über die Rolle und den Wert wichtiger gleichartiger Projekte für die Entwicklung der Wirtschaftsbeziehungen zwischen Bayern und Armenien sowie über die positive Entwicklung der Außenhandelsindikatoren zwischen beiden Seiten im vergangenen Jahr. Meri Navasardyan, Geschäftsführerin des Deutschen Wirtschaftsverbandes und Leitung der Armenischen BFP-Delegation, bedankte sich bei Herrn Schwimbeck, Sofia Gutekunst, Programmkoordinatorin von Bayern International, Frau Edith Böhm, Leiterin der Bayern-Handwerk International, und Herrn Gunther Enders, Leiter der Dega – Expoteam, für die Möglichkeit der effektiven Zusammenarbeit und betonte die Rolle solcher Programme bei der Erfolgsförderung der Clusterstrategie.

DWV-Geschäftsführerin Meri Navasardyan besuchte das Unternehmen Thermorex

Meri Navasardyan, Geschäftsführerin des Deutschen Wirtschaftsverbandes, besuchte Thermorex AG, ein Mitglied des DWV. Der Gründungsdirektor des Unternehmens, Armen Antonyan, und Serj Tumanyan, verantwortlich für die europäische und amerikanische Zusammenarbeit, präsentierten die Aktivitäten des Unternehmens, insbesondere die Zusammenarbeit mit Deutschland. Thermorex ist ein 1987 gegründetes Unternehmen in Privatbesitz. Seit über 30 Jahren entwickelt und fertigt das Unternehmen Bimetallthermostate und Temperaturbegrenzer und liefert sie erfolgreich an Unternehmen in aller Welt. Thermostate finden breite Anwendung in Haushaltsgeräten, in der Automobil- und Elektronikindustrie, im Maschinenbau und in der Industrie, im Schienenverkehr und in der Luftfahrt. Thermorex ist eines der wenigen Unternehmen, das Bimetall-Thermostate mit besonderen technischen Parametern herstellt, wie z. B. einem breiten Bereich von Temperaturgrenzen, hoher Genauigkeit, geringem Kontaktwiderstand und starker Hysterese. Bimetallthermostate werden in großen Mengen in europäische Länder exportiert und sind auch auf dem deutschen Markt sehr gefragt. Die Vorteile der Wahl von Thermorex sind: Hohe Genauigkeit (bis zu 1%) Niedriger Übergangswiderstand – (≤5 mΩ). Scharfe Hysterese Großer Temperaturbereich von -45°C bis +425°C. Vorgesehen für Lösungen für spezifische Kundenbedürfnisse

Duale Ausbildung/Arbeitsmarkt։ Aktuelle Situation und Perspektiven

Am 19. April fand die Veranstaltung „Duale Ausbildung/Arbeitsmarkt։ Aktuelle Situation und Perspektiven“ statt. Die Veranstaltung wurde von dem Deutschen Wirtschaftsverband in Zusammenarbeit mit der Konrad-Adenauer-Stiftung, der GIZ und dem Ministerium für Bildung und Wissenschaft der Republik Armenien initiiert. An der Veranstaltung nahmen der Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in der Republik Armenien Viktor Richter, die stellvertretende Ministerin für Bildung und Wissenschaft Zhanna Andreasyan sowie der Direktor des Regionalprogramms Politischer Dialog Südkaukasus der Konrad-Adenauer-Stiftung Thomas Shrapel / online / teil. In seiner Rede betonte der Botschafter der Bundesrepublik Deutschland, Viktor Richter, dass das duale System in Deutschland wirklich sehr weit entwickelt sei. Dieses System habe dazu beigetragen, die Krise der deutschen Wirtschaft zu überwinden und sei die Grundlage für ihre weitere Entwicklung. Er drückte seine Zufriedenheit darüber aus, dass die armenischen Partner die deutschen Erfahrungen nutzen und erklärte seine Bereitschaft zur weiteren aktiven Zusammenarbeit mit der armenischen Regierung in diesem Bereich. der Direktor des Regionalprogramms Politischer Dialog Südkaukasus der Konrad-Adenauer-Stiftung Thomas Shrapel wies darauf hin, dass das duale System auf der ganzen Welt erfolgreich umgesetzt wird, und bekräftigte die Aussage des Botschafters, dass es in Deutschland ein erfolgreiches Modell geschaffen hat. Laut Thomas Shrapel ist Armenien eines der Länder, die in dieser Richtung bedeutende Fortschritte gemacht haben. Die stellvertretende Ministerin für Bildung, Wissenschaft, Kultur und Sport der RA, Zhanna Andreasyan, begrüßte die Teilnehmer und wies darauf hin, dass das Bildungswesen in der Lage sein sollte, die Bedürfnisse der wirtschaftlichen Entwicklung zu erfüllen und auf deren Veränderungen zu reagieren. Laut der stellvertretenden Ministerin setzt das Regierungsprogramm auch ein wichtiges Ziel, das die Notwendigkeit festlegt, neue Modelle der Verwaltung der beruflichen Bildung zu testen, bis hin zu privaten und privatwirtschaftlichen Verwaltungsmodellen. Während der Veranstaltung diskutierten die DWV-Mitglieder als Vertreter der Privatwirtschaft und betonten die Bedeutung der dualen Ausbildung für die Behebung des Arbeitskräftemangels und die Deckung der Marktnachfrage. Vertreter von Compater, Ovne und Shen Holding berichteten über ihre Erfahrungen mit der dualen Ausbildung. Die Vertreterin der Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit Yulia Stakyan stellte das TVET-Programm vor, das 2017-2021 ․ statistische Daten und weitere Schritte für die Entwicklung der dualen Ausbildung in der Republik Armenien brachte. Armenuhi Poghosyan, Leiter der Abteilung für die Entwicklung der Berufsbildungspolitik und -strategie des Ministeriums für Bildung und Wissenschaft der Republik Armenien, betonte erneut die Priorität der Einführung der dualen Ausbildung für die Regierung der Republik Armenien. Meri Navasardyan, die DWV-Geschäftsführerin, erklärte, dass dies das dritte Treffen mit der Konrad-Adenauer-Stiftung sei, bei dem die Themen Bildung und Arbeitsmarktentwicklung diskutiert würden.

Jahrestagung der DWV-Mitglieder

Am 4. Februar fand im Dvin-Saal des Alexander-Hotels die Jahrestagung der Mitglieder der Deutschen Wirtschaftsverbandes statt. Der Vorstandsvorsitzende von DWV Artashes Margaryan und der stellvertretende Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in Armenien Klaus Wendelberger überbrachten Grußworte. VS-Vorsitzender Margaryan stellte die Tagesordnung des Treffens vor, erwähnte das diesjährige Motto (das Motto war “Gemeinsam wachsen“), als er an die Schlussfolgerung des letztjährigen Treffens erinnerte, die darin bestand, 2021 stabil zu bleiben. 2020 war aufgrund der Epidemie und der Kriegssituation ein wirtschaftlich schwieriges Jahr, daher sollte 2021 ein Jahr der Stabilisierung werden.   Der stellvertretende Botschafter sprach über 2021 ․ Wirtschaftsindikatoren, die er in Anbetracht der beispiellosen Inflation und der Nachkriegszeit als positiv bezeichnete. Der stellvertretende Botschafter äußerte die Hoffnung, dass die Regierung und die Zentralbank der RA in der Lage sein werden, die richtige Politik zu verfolgen und die genannte Situation zu überwinden. Nach den Reden stellte DWV-Geschäftsführerin Meri Navasardyan den Jahresbericht vor. Das Jahr war voller Herausforderungen, aber mit einem kleinen Team war DWV in der Lage, eine Reihe von Veranstaltungen zu organisieren und Delegationen aus Deutschland zu empfangen. Eine der Neuerungen in diesem Jahr waren die gemeinsam mit deutschen Stiftungen (KAS, IRZ, GIZ, Erasmus) organisierten Veranstaltungen. M. Navasardyan stellte auch die gemeinsam mit der Commit GMBH, der GIZ und dem German Economic Team durchgeführten Programme vor. Die Sitzung wurde mit Berichten über den Haushaltsvollzug, die Rechnungsprüfung und bevorstehende Aktivitäten der Organisation fortgesetzt. Daniel Zurfluh, Mitglied des DWV-Vorstands, stellte die Haushaltseinnahmen in einzelnen Unterkapiteln und Kategorien vor. Die für beide Seiten vorteilhafte Zusammenarbeit mit dem SES, der GIZ und einer Reihe von Delegationen wurde hervorgehoben. Dem Bericht zufolge ist das Budget im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Vielleicht war die Epidemiesituation in mancher Hinsicht ein Hindernis. Etliche Ausstellungen wurden verschoben, Veranstaltungen wurden abgesagt. Bei der Diskussion über die anstehenden Aktivitäten schlug A. Margaryan, Vorsitzender des DWV-Vorstands, zugunsten der Forderungen der Mitgliedsunternehmen vor, die Mitglieder in die Auswahl der Themen für die zu organisierenden Veranstaltungen einzubeziehen. Auf diese Weise können Lösungen für die Probleme der Unternehmen angeboten werden, und das Thema wird gegebenenfalls auf Ministerialebene zur Sprache gebracht. Im zweiten Teil schlugen die Mitglieder Themen für die kommende Veranstaltung mit der Konrad-Adenauer-Stiftung vor. Bei der Abstimmung entschied sich die Mehrheit der Mitglieder für das Thema Bildung (17 Ja-Stimmen). Am Ende der Sitzung bedankten sich Meri Navasardyan, Geschäftsführerin von DWV, und Artashes Margaryan, Vorstandsvorsitzender, bei allen Anwesenden und erklärten zuversichtlich, dass das Jahr 2022 für DWV nur ein Jahr der Weiterentwicklung sein wird, natürlich mit der kontinuierlichen Unterstützung der Mitglieder.

Einführung in das Unternehmensrecht

Am 21. Dezember veranstalteten der Deutsche Wirtschaftsverband und die Deutsche Stiftung für Internationale Rechtliche Zusammenarbeit (IRZ) einen Seminar-Workshop zum Thema „Einführung in das deutsche Unternehmensrecht“. Grußworte sprachen Amalia Wuckert, Programmkoordinatorin Armenien der Deutschen Stiftung für Internationale Rechtliche Zusammenarbeit, und Meri Navasardyan, Geschäftsführerin des Deutschen Wirtschaftsverbandes. Im ersten Teil der Veranstaltung führte die Rechtsanwältin Lilit Karapetyan (Concern Dialog Anwaltskanzlei) die Teilnehmer in die Rechtsformen, Vorteile und Unterschiede des Unternehmertums in Armenien ein. Als nächster Referent stellte Rechtsanwalt Roger Schaack (Rechtsanwaltskanzlei Düsseldorf) „Mögliche Organisationsformen des Unternehmertums in Deutschland“ vor, d.h: – Vor- und Nachteile von unternehmerischen Rechtsformen, – Klassifizierung von Unternehmensrechtsformen. Im Anschluss an die Vorträge gab es eine rege Frage- und Diskussionsrunde zwischen den Anwesenden und den Referenten. Im zweiten Teil der Veranstaltung sprach Roger Shaack zum Thema „Unternehmensgründung und -führung“. Der Jurist erläuterte ausführlich die fundierten und wichtigen Punkte und Regelungen, die vor und nach der Unternehmensgründung besonders beachtet werden müssen. Am Ende der Veranstaltung wurden den Anwesenden Teilnahmebescheinigungen überreicht.

Berlin Economics unterstützt das Finanzministerium der RA mit seiner Expertise bei der Umsetzung des E-Procurement-Prozesses (e-Vergabe)

Mit unmittelbarer Unterstützung des DWV war BE am 9. Dezember erneut mit seinen Experten in Armenien, um die Best Practice-Beispiele von Deutschland und der Ukraine bei der Implementierung des E-Procurement-Systems vorzustellen. Gemäß den im Vorfeld mit dem Finanzministerium der RA getroffenen Vereinbarungen führten die Experten die Teilnehmer während des Seminar-Workshops in verschiedene Themen im Zusammenhang mit dem Beschaffungsprozess ein, von technischen Vorschriften bis hin zu inhaltlichen Aspekten. Nachfolgende Besuche und Diskussionen im technischen Rahmen sind geplant.

Wirtschaftliche Perspektiven Armeniens

  Am 14. Oktober fand im Armenia Marriott Hotel eine Informationsveranstaltung mit dem Titel “ Wirtschaftliche Perspektiven Armeniens“ statt. Während der Veranstaltung präsentierten die Vertreter des deutschen Wirtschaftsteams unter der Leitung von Ricardo Giucci die Wirtschaftsindikatoren für die zweite Jahreshälfte 2021, die Wachstumsaussichten und allgemeine statistische Daten. Für unser Land sagen die Experten ein Wirtschaftswachstum von 5,5 % im Jahr 2021 voraus, was natürlich mit den Ergebnissen der Parlamentswahlen zusammenhängt. Im Gegensatz dazu sagt das Finanzministerium einen Rückgang des BIP auf 2,1 % voraus. Ein besonderer Anreiz für das Wirtschaftswachstum ist die Entwicklung des Bergbaus, insbesondere des Metallexports. Unterdessen hinterlassen die rückläufigen Zahlen im Tourismus ihre Spuren in den Wirtschaftsindikatoren. Nach Ansicht von Experten wurde der rückläufige Trend als Folge des so genannten Covid-Schocks und des Krieges beobachtet. Während des viertägigen Besuchs der Delegation fanden in Begleitung von DWV-Geschäftsführerin Meri Navasardyan Treffen mit dem Finanzminister der RA T ․ Khachatryan, dem stellvertretenden Wirtschaftsminister Rafael Gevorgyan, sowie der Beraterin des stellvertretenden Premierministers, A. Babayan statt. Das deutsche Wirtschaftsteam und Berlin Economics, bewerteten den Besuch als effektiv. Den Regierungsmitgliedern wurde auch vorgeschlagen, neue Experten in den erforderlichen Bereichen hinzuzuziehen und professionelle Beratung zu leisten. Das Treffen mit Andrea Victorin, Leiterin der EU-Delegation, ist von besonderer Bedeutung. Im Rahmen des Besuchs des deutschen Wirtschaftsteams hatten wir die Ehre, die neue Vertreterin von GET-Armenien Emily Hatchel kennenzulernen. Es wurde ein separates Treffen organisiert – ein Geschäftsabendessen mit den Mitgliedern des DWV-Vorstands und den Mitgliedern des Beirats, bei dem die Parteien neue Ideen für die weitere Zusammenarbeit austauschten.

„Be my Guest“ bei Effect Group

Am 23. September war das DWV Team in Armenien nach der Initiative „Be my Guest“ bei der Effect Group (Shen Holding) zu Gast. Im Rahmen des SES (Senior Experten Service)-Expertendienstes hat Herr Janos Hajas, dank der DWV-Repräsentanz drei Wochen lang seinen Expertendienst bei der Effect Group geleistet. Die Effect Group ist einer der führenden Hersteller von Baumaterialien/ Farbstoffen nicht nur in Armenien, sondern auchi n der ganzen Region. Das Unternehmen arbeitet ständig hart an der Verbesserung der Produktqualität und -kontrolle. Der Besuch eines SES-Experten hat in dieser Hinsicht eine unersetzliche Rolle gespielt. Herr Hajas hat sich auf dem Gebiet der Farbstoffproduktion spezialisiert und hat eine langjährige berufliche Erfahrung. Er hat seine fachlichen Dienste bereits in einer Reihe von Ländern in Zentral- und Ostasien geleistet. Dieses Mal war das Zielland des Experten Armenien. Der Direktor der Effect Group Minas Zhamakochyan und der SES-Experte bewerteten die Effizienz des SES-Investitionsprogramms sehr positiv und versicherten, dass die Zusammenarbeit in den kommenden Jahren sicher fortgesetzt werden soll. DWV-Geschäftsführerin Meri Navasardyan und der Vorstandsmitglied Aghasi Avetisyan hielten die Rolle der SES-Initiative für die Entwicklung der armenisch-deutschen Beziehungen, den Erfahrungsaustausch und die Aufrechterhaltung der Stabilität besonders für wichtig.